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Neu in Version 2.1

Er kennt deine Objekte, nicht das halbe Internet.

Der Assistent in AkquisePlaner sieht in deiner eigenen Pipeline nach, bevor er antwortet. Er schreibt dir die Maklernachricht, sagt dir, was heute ansteht, und trägt auf Wunsch gleich ein, was ihr besprochen habt.

So sieht das aus

Schreib dem Makler zur Juliusstraße, dass ich das Exposé noch nicht habe.
Du hast am 21. Juli angefragt, seitdem kam nichts. Der Status steht auf Angeschrieben.
Entwurf Guten Tag Herr {{kontakt_name}},

ich hatte Ihnen am 21. Juli zur Wohnung in der {{objekt_adresse}} geschrieben und um das Exposé gebeten. Falls die Anfrage untergegangen ist, sende ich sie hiermit gern noch einmal.

Viele Grüße
{{nutzer_name}}
Kopieren Kürzer Persönlicher Ändern …
Objekt geprüftVerlauf gelesenVorlagen gelesen

Die geschweiften Klammern sind kein Fehler, sondern Absicht. Der echte Name des Maklers wird erst auf deinem Gerät eingesetzt, wenn du die Nachricht verschickst. Mehr dazu weiter unten.

Vier Situationen, in denen er den Unterschied macht

Keine Kundenstimmen, sondern die Momente, für die er gebaut ist. Wenn du dich in einem davon wiedererkennst, weißt du, ob sich das für dich lohnt.

Sonntagabend, 22 Uhr

Sechs Anzeigen gesichtet, keine Lust mehr auf Formulieren

Du hast die Objekte erfasst, aber das Anschreiben ist die Hürde. Sechsmal denselben Text neu zu bauen kostet mehr Willenskraft als das Sichten selbst, und am Ende schreibst du zwei an und die anderen vier nie.

„Schreib eine Erstanfrage für die vier neuen Objekte." Er nimmt deine Vorlage als Muster, kennt Ort, Zimmer und Preis und legt vier Entwürfe hin. Du liest quer, kopierst, verschickst.
Dienstag, im Auto nach der Besichtigung

Das Wichtigste steht noch im Kopf, nicht in der App

Nach der Besichtigung weißt du drei Dinge, die in zwei Stunden weg sind: das Bad ist älter als im Exposé, die Eigentümerin will erst im Herbst raus, der Nachbar verkauft vielleicht auch.

Mikrofon antippen und es einmal aussprechen. Er hängt es an die Notizen des Objekts, setzt den Status und verschiebt das Follow-up. Getippt hast du nichts.
Freitagmorgen, Kaffee

Was liegt eigentlich an?

Zwölf Objekte in verschiedenen Stadien. Manche warten auf dich, manche auf den Makler. Diese Sortierung im Kopf zu machen dauert zehn Minuten, jeden Morgen.

„Was liegt heute an, und wo hakt es seit über zwei Wochen?" Eine Liste, sortiert, mit dem Objekt daneben. Zehn Minuten werden zehn Sekunden.
Drei Wochen später

Was war da nochmal mit dem Objekt?

Du kommst auf eine Immobilie zurück, die in der Zwischenzeit liegen geblieben ist. Wer war der Makler, was hast du geschrieben, was kam zurück, warum hast du es liegen lassen?

„Fass zusammen, was ich zu diesem Objekt weiß." Er liest Notizen, Verlauf und Status und antwortet in vier Sätzen. Das Gespräch von damals ist über das Uhrensymbol ohnehin noch da.

Warum nicht einfach ChatGPT?

Weil eine allgemeine KI nichts über dein Objekt in der Juliusstraße weiß. Nicht, wen du dort angeschrieben hast, nicht wann, nicht was zurückkam und nicht, dass zwei Straßen weiter schon eine Besichtigung läuft. Du müsstest das alles erst abtippen, jedes Mal.

Allgemeine KI

Du beschreibst die Lage in fünf Sätzen, bekommst einen brauchbaren Text und kopierst ihn zurück. Beim nächsten Objekt fängst du wieder von vorn an.

Assistent in AkquisePlaner

Du sagst, was du willst. Den Rest schlägt er in deinen Daten nach: Objekt, Kontakt, Status, bisheriger Schriftwechsel, deine eigenen Vorlagen.

Was er kann

Deine Daten bleiben in Europa

Das war die erste Entscheidung, nicht die letzte. Der Assistent läuft über Mistral AI mit Sitz in Paris, verarbeitet wird in Frankreich. Deine Daten verlassen die EU nicht, es gibt keinen Umweg über amerikanische Server und keine Diskussion über Standardvertragsklauseln.

Vier Dinge, die wir bewusst so gebaut haben

Die vollständigen Angaben stehen in der Datenschutzerklärung, Abschnitt 9.

Du entscheidest, wie weit er darf

Der Assistent startet in jedem Gespräch im Lesemodus. Dort liest er, erklärt und schlägt vor, aber er verändert nichts. Willst du mehr, gibst du das Eintragen einmal in den Einstellungen frei und schaltest im Chat auf Arbeiten um.

Dieselbe Seite zeigt dir, wie viele Anfragen dein Kontingent noch hat, und was er sehen darf: Telefon und E-Mail deiner Kontakte sind ab Werk aus, Notizen und Nachrichtenverlauf kannst du einzeln abschalten.

Einstellungen des Assistenten in AkquisePlaner: Kontingent, Schalter für Eintragen und Ändern, sowie einzeln abschaltbarer Zugriff auf Kontaktdaten, Notizen und Nachrichtenverlauf
Einstellungen, Assistent
Auch im Arbeitsmodus löscht er nichts und überschreibt nichts. Notizen werden angehängt, ein Follow-up wird verschoben. Das Schlimmste, was schiefgehen kann, ist ein Zusatz, den du siehst und korrigierst.

Was er nicht tut

Damit die Erwartung stimmt, bevor du ihn ausprobierst:

Was er kostet

Der Assistent gehört zu Premium, 20 € im Monat, monatlich kündbar. Im kostenlosen Tarif sind fünf Anfragen im Monat enthalten, damit du ihn in Ruhe ausprobieren kannst, bevor du dich entscheidest. Wie viel du verbraucht hast, siehst du jederzeit in den Einstellungen.

Probier ihn an deinem nächsten Objekt aus.

Kostenlos starten, fünf Anfragen sind dabei.

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